Es ist ein sonniger und warmer Tag. Frau Bund und ihr Hund
sind nicht im Park, im Bad oder im Wald. Sie sind in ihrer Wohnung.
Frau Bund mag nämlich keine Leute treffen. Vor allem keine
Nachbarn. Da muss sie grüßen, neugierige Fragen beantworten und sich anstarren
lassen. Das kann Frau Bund nicht leiden.
Dem Hund Bodo ist das recht so.
Inhalt
Frau Bund und Bodo, ihr Hund, sind Einzelgänger
Frau Bund und Bodo, ihr Hund, sind Einzelgänger. Sie mag keine Leute treffen, schon gar keine Nachbarn, die ihr neugierige Fragen stellen. Bodo ist mit der Situation ganz zufrieden. Er ist ein durch und durch gesitteter, gepflegter Hund, der dreimal am Tag vor die Tür geht, um sein Geschäftchen zu verrichten. Doch eines Tages passiert es: Eine wilde, rothaarige Hündin rennt Bodo fast über den Haufen. Sie dreht sich um, sieht ihn an, und da ist es um Bodo geschehen. Er vergisst seine Manieren und läuft der Hündin nach. Als Bodo auch am Abend nicht zurückkommt, ist Frau Bund verzweifelt.
Zum Glücke gibts einen freundlichen Nachbarn, der Frau Bund tröstet und bei der Suche nach Bodo hilft.
Pressestimmen
Die witzige Sprache und der freche, ausdrucksstarke Illustrationsstil …
machen das Buch trotz der einfachen Botschaft zum echten Lese- und
Anschauvergnügen
Die witzige
Sprache und der freche, ausdrucksstarke Illustrationsstil … machen das Buch
trotz der einfachen Botschaft zum echten Lese- und Anschauvergnügen.
ElfieKainz-Kazda, Unsere Kinder
Ein
herrlicher Bilderbuchspaß über den Ausbruch aus Konventionen, der große und
kleine Leute begeistern wird …
Beate Mainka, Buchprofile
Die
Zeichnungen besitzen einen melancholischen Charme, stellen eine gelungene
eigene Darstellungsebene dar – und fügen sich mit zwei Textschienen zu einem
witzigen Ganzen. Eine bunte Geschichte ohne Alterslimit.