Helga Bansch

Mein lieber Papa  


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    Leseprobe
Maria hat einen Papa

Maria hat einen Papa. Das Zoozebra hat einen, der Clown im Zirkus hat einen, das Kamel in der Wüste hat einen, und ich habe auch einen Papa.

Seit vielen Jahren ist mein Papa mit zwei Riesen auf einer Weltreise. Mein Papa heißt Lumpazipepinellorudoziplixus, und er kann mit Orangen und Zitronen jonglieren. Er ist so alt wie vier Schmetterlinge, zwei Hunde und ein Feuersalamander zusammen.

Ich weiß, wie mein Papa ausschaut. Wenn ich ins blaue Meer blicke und die Augen zumache, kann ich ihn sehen …

Inhalt
Väter können viel

Väter können viel. Und wenn sie nicht da sind, kann man sich vorstellen, was sie alles besonders gut können: auf den Wolken tanzen, Palatschinken backen, auf Seepferdchen reiten oder mit Orangen jonglieren.

Jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, hat eine unstillbare Sehnsucht nach diesem Unbekannten, der sein Leben mitbestimmt, obwohl er nicht greifbar ist.

 


Pressestimmen

… das (ist) ein wunderbar ehrliches Buch, das komplett in sich ruht

Leuchtende Illustrationen, mal Aquarelle, mal Zeichnungen oder Collagen, auf denen viel zu entdecken ist, machen aus der kleinen Geschichte eine schwerelose Traumreise.

Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung

 

„In leuchtenden Farben und wunderschönen (Sprach-)Bildern nähert Helga Bansch sich behutsam einem schwierigen Thema“

Eltern

 

… ebenso eindrucks- wie humorvoll in Wort und Bild.

Sylvia Mucke, Eselsohr

 

… das (ist) ein wunderbar ehrliches Buch, das komplett in sich ruht.

Barbara Jakob, Buch & Maus